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Warum die „korrekte Härte“ bei TPU/TPE-Anwendungen immer noch versagt
Anwendungshinweis: Warum die „richtige Härte“ bei TPU/TPE-Anwendungen immer noch versagt. In vielen TPU- und TPE-Projekten beginnt die Materialauswahl oft mit einer einzigen Zahl: der Härte. Obwohl die Härte ein wichtiger Kennwert ist, wird sie häufig als Entscheidungsvariable und nicht als Ergebnis betrachtet. Diese Vereinfachung ist einer der häufigsten Gründe, warum Anwendungen scheitern, selbst wenn die „richtige“ Härte gewählt wurde. Anwendungskontext: Die härtebasierte Auswahl ist bei Extrusions-, Spritzguss-, Umspritzungs- und Soft-Touch-Anwendungen üblich. In frühen Projektphasen werden Materialien mit ähnlichen Shore-Härtewerten oft als austauschbar betrachtet. Die Leistung im praktischen Einsatz weicht jedoch häufig trotz identischer nomineller Härte ab. Wichtige Einschränkungen, die... -
Europas Chemiesektor: Möglicher Wandel vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur
Branchenkenner beobachten, dass sich die globalen Handelsströme im Chemiesektor mit dem schwindenden Einfluss Europas zunehmend in Richtung der aufstrebenden asiatischen Märkte verlagern. Asien (insbesondere der Nahe Osten) festigt dabei seine Position als führender Chemieexporteur. Langfristig könnte dieser Trend Europa dazu veranlassen, vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur von Chemikalien zu werden. Der europäische Chemiemarkt befindet sich in einem anhaltenden Abschwung. Stefan Schnabel von der deutschen Helm AG weist darauf hin, dass die schrumpfende Erwerbsbevölkerung und der Abfluss von Konsumausgaben die lokale Nachfrage geschwächt und damit Überschussregionen wie dem Nahen Osten und Ostasien zugutekommen. Udo Lange von Stolt-Nielsen ergänzt, dass die europäische Chemieindustrie Kapitalabflüsse, Werksschließungen und minimale Neuinvestitionen vor Ort verzeichnet – mit kurzfristigen… -
Frohes Neues Jahr 2026!
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr! -
Frohe Weihnachten!
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Willkommen am Stand von Chemdo auf der Internationalen Kunststoffmesse und -konferenz 2026.
Willkommen am Stand von Chemdo auf der Internationalen Kunststoffmesse und -konferenz 2026. Standnummer: H1GA-C82. Datum: 5.–10. Februar. Uhrzeit: 10:00–18:00 Uhr. Adresse: Bharat Mandapam, Neu-Delhi, Indien. -
Fokus auf Hainans inselweite unabhängige Zollabwicklung! Null Zölle auf 6.600 Zolltarifpositionen und 15 % Einkommensteuervergünstigung: Wie können Kunststoff- und Chemieunternehmen von diesen politischen Vorteilen profitieren?
Am 18. Dezember 2025 setzte Hainan seine Zollabfertigung offiziell in Kraft. Gleichzeitig traten mehrere Dokumente in Kraft, darunter die „Bekanntmachung über die Besteuerungspolitik für Waren, die in den Freihandelshafen Hainan über die ‚Erste Linie‘ und ‚Zweite Linie‘ ein- und ausgeführt werden, sowie deren innergemeinschaftlicher Verkehr“. Diese Dokumente präzisierten Kernregeln wie die Listen verbotener und beschränkter Import-/Exportgüter und den Katalog der steuerpflichtigen Importwaren. Diese bedeutende Maßnahme hat breite Aufmerksamkeit erregt, wobei die Unterscheidung zwischen „Grenzschließung“ und „Abriegelung der Insel“ im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte stand. Die Klärung dieser Unterschiede ist entscheidend für das Verständnis des Kerns dieser Politik. -
Die Gewinne aus erdölbasiertem Polyethylen dürften im Jahr 2025 steigen, was die Produktionsbegeisterung ankurbeln dürfte.
Aufgrund des kontinuierlichen Rückgangs der internationalen Ölpreise hat sich die Wettbewerbslandschaft des Polyethylenmarktes bis 2025 grundlegend verändert. Verlagerung des Wettbewerbsschwerpunkts: Der Wettbewerb in der Branche hat sich von einem reinen Nachfragespiel zu einem kostengetriebenen „Kampf der Produktionstechnologien“ verlagert. Aufstieg der erdölbasierten Verfahren: Dank ihres deutlich gestiegenen Kostenvorteils konnten erdölbasierte Polyethylenunternehmen ein signifikantes Gewinnwachstum verzeichnen (der theoretische Gewinn erreichte von Januar bis November 2025 422 RMB/Tonne, ein Anstieg von über 300 % gegenüber dem Vorjahr) und ihre dominante Marktstellung gegenüber den Verfahren der Kohlechemie und des Crackens leichter Kohlenwasserstoffe zurückgewinnen. Druck auf andere Verfahren: Kohlebasiertes Polyethylen: Aufgrund seiner Kostenabhängigkeit von relativ stabilen Rohstoffen… -
Kunststoffexporte rückläufig – Polyolefine bleiben schwach
Im Oktober 2025 verlangsamte sich Chinas Außenhandelswachstum deutlich. Beeinflusst von verschiedenen Faktoren, darunter fallende internationale Ölpreise und die US-Zollpolitik, blieb das Exportwachstum von Kunststoffprodukten schwach, während der Polyolefinmarkt weiterhin mit einem Überangebot und geringen Preisschwankungen zu kämpfen hatte. Laut Zolldaten erreichte Chinas Gesamtimport- und Exportwert im Oktober 2025 520,63 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 8,1 % gegenüber dem Vormonat und ein leichter Rückgang von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Exporte beliefen sich auf 305,35 Milliarden US-Dollar, ein Minus von 1,1 % gegenüber dem Vorjahr. Der Exportwert von Kunststoffprodukten lag im Oktober bei 55,04 Milliarden Yuan, ein deutlicher Rückgang von 9,5 % gegenüber dem Vorjahr. Von Januar bis ... -
Aufgrund des Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage sowie des Nebensaisoneffekts befindet sich der PVC-Markt in einer schwachen Oszillation und dümpelt am Boden herum.
Derzeit befindet sich der PVC-Markt in einer schwachen Schwankungsphase, vor allem aufgrund des weiterhin bestehenden Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Die Dynamik der Wiederaufnahme der Industrieproduktion hat die Auswirkungen der Wartungsarbeiten übertroffen, die Produktionsauslastung von PVC-Pulver ist auf 80,55 % gestiegen. Die neuen Produktionskapazitäten für 2025 werden konzentriert freigegeben: 2,2 Millionen Tonnen sind bereits in Betrieb, weitere 500.000 Tonnen folgen, was zu einem lockeren Angebot führt. Die Lagerbestände in Ost- und Südchina sind auf 544.100 Tonnen gestiegen, der Abbau verläuft schleppend. Hohe Lagerbestände werden voraussichtlich das gesamte vierte Quartal über anhalten. Sowohl die Termin- als auch die Spotmärkte haben sich abgeschwächt. Der Schlusskurs der wichtigsten PVC-Futures… -
Chemdo wurde ausgezeichnet!
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Kontinuierlicher Kapazitätsausbau: Analyse regionaler Veränderungen im Polyethylenverbrauch Chinas
Chinas Polyethylen-(PE)-Kapazitäten werden bis 2025 ein stetiges Wachstum verzeichnen und die regionale Angebotsstruktur deutlich verändern. Regional konzentriert sich die Kapazität auf Nordwest-, Süd- und Nordchina, wobei Südchina voraussichtlich Nordchina als zweitgrößten Produktionsstandort überholen wird. Ein geografisches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ist offensichtlich: Nordwest- und Nordostchina, als Nettoexportregionen, weisen einen geringen Inlandsverbrauch und deutliche Angebotsüberschüsse auf. Gleichzeitig besteht in den traditionellen Hauptverbrauchsgebieten Ost-, Süd- und Nordchina trotz konzentrierter Kapazitätserweiterungen weiterhin eine Nachfragelücke. Der Verbrauch in Zentral- und Südwestchina steigt aufgrund regionaler Förderprogramme und Industrieverlagerungen aus dem Osten, doch ihre starke Abhängigkeit von der Ressourcenallokation… -
Private-Equity-Markt: Steigendes Angebot belastet die Preise, Abwärtstrend hält an
Der „Schluss“ für das Wachstum des inländischen Polyethylen-(PE)-Marktes ist geöffnet und hat sich als wichtiger bärischer Faktor erwiesen. Der Preisrückgang dürfte sich fortsetzen. Ohne wirksame positive Impulse wird der Markt kurzfristig schwach bleiben. Angebotsseite: Zum Redaktionsschluss im Jahr 2025 erreichte die inländische PE-Produktionskapazität 37,75 Millionen Tonnen, aufgeteilt wie folgt: 3,955 Millionen Tonnen LDPE, 16,44 Millionen Tonnen LLDPE und 17,355 Millionen Tonnen HDPE. Bis Ende Oktober werden die folgenden Anlagen nacheinander die Produktion aufnehmen: Guangxi Petrochemicals PE-Anlage mit 400.000 Tonnen/Jahr und HDPE-Anlage mit 300.000 Tonnen/Jahr sowie ExxonMobil Huizhous LDPE-Anlage mit 500.000 Tonnen/Jahr. Diese zusätzlichen Kapazitäten werden den Angebotsüberschuss und die Marktschwäche weiter verstärken.
