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Schwache Nachfrage, der heimische PE-Markt steht im Dezember weiterhin unter Abwärtsdruck.

Im November 2023 schwankte der PE-Markt und wies einen schwachen Trend auf. Erstens war die Nachfrage gering, und der Anstieg der Neuaufträge in nachgelagerten Branchen war begrenzt. Die Produktion von Agrarfolien befand sich in der Nebensaison, und die Anlaufrate nachgelagerter Unternehmen ging zurück. Die Marktstimmung war negativ, und die Bereitschaft zur Terminalbeschaffung war gering. Nachgelagerte Kunden warteten weiterhin die Marktentwicklung ab, was die aktuelle Liefergeschwindigkeit und die Marktstimmung beeinträchtigte. Zweitens war das inländische Angebot ausreichend. Die Produktion von Januar bis Oktober betrug 22,4401 Millionen Tonnen, ein Anstieg um 2,0123 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was einem Plus von 9,85 % entspricht. Das gesamte inländische Angebot belief sich auf 33,4928 Millionen Tonnen, ein Anstieg um 1,9567 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was einem Plus von 6,20 % entspricht. Zum Monatsende richtete sich das Marktinteresse verstärkt auf niedrige Preise, und einige Händler zeigten Interesse daran, ihre Positionen auf niedrigem Niveau aufzustocken.
Im Dezember wird der internationale Rohstoffmarkt aufgrund der Erwartung einer globalen Konjunkturabschwächung im Jahr 2024 unter Druck geraten. Zum Jahresende wird der Markt vorsichtig agieren und sich weiterhin auf kurzfristige Geschäfte wie schnelle Ein- und Verkäufe konzentrieren. Trotz mehrerer negativer Faktoren wie schwacher Nachfrage und nachlassender Kostenunterstützung wird erwartet, dass der Markt noch Abwärtspotenzial besitzt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf mögliche kurzfristige Preiserholungen gelegt.
Erstens bleibt die Nachfrage schwach und die Marktstimmung gedrückt. Im Dezember wird sich die Nachfrage nach Weihnachtsexportwaren und Verpackungsfolien für Neujahr und das Frühlingsfest bemerkbar machen, begleitet von zahlreichen makroökonomischen Unsicherheiten. Zum Jahresende dürfte die Gesamtnachfrage stagnieren, und die nachgelagerten Betriebe werden voraussichtlich ihre Produktion reduzieren. Einige Betriebe könnten vorzeitig in die Weihnachtszeit starten. Zweitens steigt das Angebot weiter an. Ende November waren die Lagerbestände beider Ölsorten höher als im Vorjahreszeitraum, und die Hafenlagerbestände waren üblicherweise höher. Obwohl der US-Dollar-Wechselkurs zum Jahresende schwächer ausfiel, war die Nachfrage auf dem chinesischen Markt gering, und der Arbitragespielraum relativ begrenzt. Das Importvolumen von Polyethylen (PE) wird im Dezember sinken, und es gibt nur wenige inländische Wartungsunternehmen. Die inländischen Ressourcen sind reichlich vorhanden, und es wird erwartet, dass die Lagerbestände nur langsam abgebaut werden. Schließlich ist die Kostenstützung unzureichend, und der internationale Rohölmarkt wird im Dezember durch die erwartete globale Konjunkturabschwächung im Jahr 2024 unter Druck geraten, was den Ölpreistrend dämpfen dürfte. Die Rohölpreise könnten daher einen schwankenden Abwärtstrend aufweisen.

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Die schwachen US-Arbeitsmarktdaten haben insgesamt bei Investoren Besorgnis hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten und der Energienachfrage ausgelöst. Der internationale Rohstoffmarkt wird im Dezember aufgrund der erwarteten Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums im Jahr 2024 unter Druck geraten. Zuletzt war das inländische Wirtschaftswachstum relativ stabil, und die Entspannung geopolitischer Risiken stützte den RMB-Wechselkurs. Die Erholung des RMB-Devisenhandelsvolumens dürfte die jüngste Aufwertung des RMB beschleunigt haben. Der kurzfristige Aufwertungstrend des RMB könnte sich fortsetzen, doch die schwache Nachfrage auf dem chinesischen Markt und der relativ geringe Arbitragespielraum werden das inländische Angebot an Private Equity nicht wesentlich belasten.
Im Dezember wird die Instandhaltung von Anlagen durch inländische petrochemische Unternehmen zurückgehen, wodurch der Druck auf das inländische Angebot steigen wird. Die Nachfrage auf dem chinesischen Markt ist schwach, und der Arbitragespielraum ist relativ begrenzt. Zum Jahresende wird erwartet, dass sich die Importmenge nicht wesentlich ändert, sodass das inländische Angebot insgesamt relativ hoch bleiben wird. Die Marktnachfrage befindet sich in der Nebensaison, und der Aufbau von Folgeaufträgen verlangsamt sich deutlich, wobei der Fokus verstärkt auf der Deckung des Grundbedarfs liegt. Im Dezember wird der internationale Rohstoffmarkt durch die erwartete Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums im Jahr 2024 unter Druck geraten. Basierend auf einer umfassenden Analyse blieb der Polyethylenmarkt im Dezember schwach und volatil, wobei ein leichter Rückgang des Preismittelpunkts möglich ist. Angesichts der starken Unterstützung durch die inländische Politik und des kontinuierlichen Preisrückgangs besteht bei den Händlern eine gewisse Nachfrage nach Nachschub, was die Bildung eines einseitigen Abwärtstrends zur Stützung des Marktes erschwert. Nach dem Preisrückgang wird eine Erholung erwartet. Angesichts des Überangebots ist das Aufwärtspotenzial begrenzt, der lineare Trend liegt bei 7800–8400 Yuan/Tonne. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass im Dezember ein ausreichendes Inlandsangebot bestand, die Nachfrage jedoch weiterhin hoch war. Zum Jahresende hin geriet der Markt unter Druck, seine Liquidität wiederherzustellen, und die Gesamtnachfrage war unzureichend. Bei vorsichtiger Marktunterstützung dürfte der Markttrend schwach ausfallen. Nach einem kontinuierlichen Rückgang könnte es jedoch zu einer leichten Angebotsauffüllung kommen, und eine leichte Erholung ist weiterhin zu erwarten.


Veröffentlichungsdatum: 11. Dezember 2023