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Seestrategie, Seekarte und Herausforderungen für Chinas Kunststoffindustrie

Chinesische Unternehmen haben im Globalisierungsprozess mehrere Schlüsselphasen durchlaufen: Von 2001 bis 2010 schlugen chinesische Unternehmen mit dem Beitritt zur WTO ein neues Kapitel der Internationalisierung auf. Von 2011 bis 2018 beschleunigten chinesische Unternehmen ihre Internationalisierung durch Fusionen und Übernahmen. Von 2019 bis 2021 begannen Internetunternehmen mit dem Aufbau globaler Netzwerke. Von 2022 bis 2023 begannen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) das Internet zu nutzen, um auf internationale Märkte zu expandieren. Bis 2024 ist die Globalisierung für chinesische Unternehmen zu einem Trend geworden. In diesem Prozess hat sich die Internationalisierungsstrategie chinesischer Unternehmen vom einfachen Produktexport zu einem umfassenden Ansatz gewandelt, der den Export von Dienstleistungen und den Aufbau von Produktionskapazitäten im Ausland umfasst.

Die Internationalisierungsstrategie chinesischer Unternehmen hat sich von der Einzelproduktproduktion hin zu einer diversifizierten globalen Ausrichtung gewandelt. Südostasien hat aufgrund seines schnellen Wirtschaftswachstums und seiner jungen Bevölkerungsstruktur die Aufmerksamkeit vieler traditioneller Industriezweige sowie von Unternehmen aus Kultur und Unterhaltung auf sich gezogen. Der Nahe Osten ist mit seinem hohen Entwicklungsstand und seinen Präferenzregelungen zu einem wichtigen Ziel für den Export chinesischer Technologie und Produktionskapazitäten geworden. Aufgrund seiner Reife hat der europäische Markt durch zwei Hauptstrategien große Investitionen in Chinas neue Energiebranche angezogen. Obwohl der afrikanische Markt noch in den Kinderschuhen steckt, zieht seine rasante Entwicklung auch Investitionen in Bereichen wie der Infrastruktur an.

Geringe Renditen aus grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen: Die Gewinne des Mutterunternehmens im Ausland erreichen kaum den Inlands- oder Branchendurchschnitt. Fachkräftemangel: Die unklare Positionierung erschwert die Rekrutierung, die Führung des lokalen Personals ist eine Herausforderung, und kulturelle Unterschiede erschweren die Kommunikation. Compliance- und Rechtsrisiken: Steuerprüfung, Einhaltung von Umweltvorschriften, Schutz der Arbeitnehmerrechte und Marktzugang. Mangelnde Erfahrung im Außendienst und Probleme bei der kulturellen Integration: Der Bau von Fabriken im Ausland wird oft überzogen und verzögert.

Klare strategische Positionierung und Markteintrittsstrategie: Marktprioritäten festlegen, wissenschaftliche Markteintrittsstrategie und Roadmap entwickeln. Fähigkeit zur Compliance und Risikoprävention und -kontrolle: Produkt-, Betriebs- und Kapitalkonformität sicherstellen, politische, wirtschaftliche und andere potenzielle Risiken vorhersehen und bewältigen. Starke Produkt- und Markenstärke: Produkte entwickeln, die den lokalen Bedürfnissen entsprechen, Innovationen schaffen und ein unverwechselbares Markenimage aufbauen und die Markenbekanntheit steigern. Fähigkeit zum lokalen Talentmanagement und organisatorische Unterstützung: Talentverteilung optimieren, lokalisierte Talentstrategie formulieren und ein effizientes Management- und Kontrollsystem aufbauen. Integration und Mobilisierung des lokalen Ökosystems: Integration in die lokale Kultur, Zusammenarbeit mit Partnern der Industriekette, um die Lieferkette zu lokalisieren.

Obwohl die Seefahrt für chinesische Kunststoffunternehmen eine große Herausforderung darstellt, können sie, sofern sie den Schritt planen und gut vorbereitet sind, auf dem Weltmarkt mitschwimmen. Auf dem Weg zu kurzfristigen Erfolgen und langfristiger Entwicklung müssen sie aufgeschlossen bleiben, flexibel handeln und ihre Strategie ständig anpassen, um das Ziel der Seefahrt zu erreichen und den internationalen Markt zu erweitern.

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Veröffentlichungszeit: 13. Dezember 2024